KOH PHI PHI TRAVELGUIDE | THAILAND.

After Koh Lipe we headed to Koh Phi Phi and it turned out as one of my favorite islands. There are two islands belonging to Koh Phi Phi: Phi Phi Don and Phi Phi Lay, only Phi Phi Don is occupied by people, but you can make a trip to Phi Phi Lay by boat. On Koh Phi Phi you can find beautiful beaches, good snorkeling spots and a lot of different food in „Phi Phi Village“. Only the weather could have been better, it was grey or raining all the time! :( I can’t imagine how beautiful the two islands might be when the sun is shining!

Nach Koh Lipe ging es für uns nach Koh Phi Phi, genauer gesagt nach Koh Phi Phi Don. Koh Phi Phi besteht aus zwei Inseln, von denen nur Koh Phi Phi Don bewohnt ist, Koh Phi Phi Lay ist aber nur einen Katzensprung weit entfernt und ein super Ausflugsziel. Koh Phi Phi war eine meiner liebsten Inseln bei unserer Rundreise durch Thailand. Wunderschöne Strände, gute Schnorchelspots, schöne Ausflugsziele und eine große Essensauswahl in „Phi Phi Village“. Nur das Wetter hat uns mal wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn mal wieder war es durchgehend grau oder regnerisch. Bei Sonnenschein müssen die beiden Inseln noch viel schöner sein!

HOW TO GET THERE:

There are a lot of different possibilities to reach Koh Phi Phi, depending on from where you’re coming. If you’re coming from another island of the Andaman sea, Krabi or Phuket you can easily take the ferry or speedboat. For longer distances I would recommend you to take the ferry. Even if the journey takes longer it’s much more comfortable than the speedboat. If you’re coming from Bangkok or somewhere else in the north you can first take a plane to Phuket or Krabi and then the ferry/speedboat. If you’re coming from an island in the Gulf of Thailand (Koh Samui, Koh Phangan, Koh Tao) you have to take the ferry/high speed catamaran to Surat Thani, then the bus to Krabi and then another ferry to Phi Phi, you can book everything together.

Mal wieder gibt es verschiedene Möglichkeiten nach Koh Phi Phi zu kommen, je nachdem von wo ihr anreist. Wir kamen von Koh Lipe und hatten die Wahl zwischen einer 8 stündigen Fahrt mit der Fähre oder einer 4 1/2 stündigen Speedbootfahrt. Trotz der fast doppelt so langen Anreise haben wir uns für die komfortablere Fähre entschieden, 4 1/2 Stunden mit dem Speedboat stelle ich mir ziemlich horrormäßig vor. Dazu muss man noch sagen, dass die Transfers in der Andamanensee oder zumindest zwischen Koh Lipe und Koh Phi Phi im Vergleich zu den Transfers im Golf von Thailand ziemlich teuer sind. Wir haben für die Fahrt mit der Fähre ca. 45€ p.P. bezahlt, das Speedboot hätte sogar um die 65€ p.P. gekostet!
Falls ihr von einer anderen Insel in der Andamanensee (z.B. Koh Lanta), Krabi oder Phuket kommt nehmt ihr am besten auch die Fähre oder für kürzere Strecken das Speedboot. Falls ihr aus Bangkok oder noch weiter nördlich her kommt fliegt ihr am besten nach Phuket oder Krabi und nehmt dann ab da die Fähre. Kommt ihr aus dem Golf von Thailand könnt ihr eine Fähre bzw. einen High Speed Catamaran nach Surat Thani nehmen, dann einen Bus nach Krabi und dort dann die Fähre. Ihr könnt auch direkt alles zusammen als Kombiticket kaufen, dann habt ihr auch keine Probleme mit den Anschlüssen und es ist alles super durch organisiert.

WHERE TO STAY:

We stayed in a bungalow at the end of Long Beach, for me the perfect location. The beach was wonderful, it was near the centre of the island but really quiet. The bungalows are on top of the mountain, so you have to walk a lot of stairs to reach the bungalow, but when you have climbed the stairs you have a beautiful view above the beach and Phi Phi Lay. The bungalows  are pretty and clean, only the breakfast wasn’t that good. If you want to go to the village you can walk down the beach and then take a path through the jungle. Or you take a water taxi, that’s much more easier. ;)

Wir sind in einem Bungalow am Ende des Long Beach untergekommen, meiner Meinung nach auch einer der schönsten Strände und Lagen auf Koh Phi Phi. Es ist nicht so weit bis zum Zentrum der Insel, aber dennoch schön ruhig. Die Bungalowanlage ist oben auf dem Berg, das heißt bis zum Strand muss man eine recht lange Treppe runtergehen. Das ist aber eher weniger das Problem, viel anstrengender ist es die Treppe wieder hochzulaufen. Ich war oben angekommen immer fix und fertig, es war aber gerade noch so machbar. :D Die Bungalows sind schön und modern eingerichtet und sauber. Wir hatten von unserem Bungalow einen tollen Blick auf Phi Phi Lay. Wenn man ins Zentrum will muss man erstmal den Long Beach runterlaufen und sich dann noch ein Stück durch den Dschungel kämpfen. Das haben wir aber nur am ersten Tag gemacht. Wir wollten ins Zentrum um was zu essen, dort angekommen (vollkommen fertig von dem Weg durch den Dschungel) ist mir aufgefallen, dass ich mein Portemonnaie vergessen habe. Ohne Geld in der Tasche mussten wir den gleichen Weg wieder zurück. Das war zu viel für mich, deswegen haben wir ab diesem Zeitpunkt immer ein Wassertaxi genommen, das geht deutlich schneller und  abgesehen davon wird man auch nicht von Mosquitos attackiert! :D Wir haben uns in dem Bungalow sehr wohl gefühlt, nur das Frühstück ist ziemlich dürftig.

WHAT TO DO:

LONGTAIL TOUR:

Instead of booking a planned tour with a lot of people I would recommend you to do a private tour with a long tail boat, so you can decide where you want to go, when you want to start, how long you want to stay somewhere, how many hours you want to be on tour etc. We planned to do a four island tour (Koh Phi Phi Don, Koh Phi Phi Lay, Mosquito Island, Bamboo Island) but because of the bed weather and the big waves we couldn’t go to Mosquito and Bamboo island, so we spent 5 or 6 hours exploring the bays and beaches of Phi Phi Don and Lay.

Ich würde euch empfehlen statt einem Massenausflug lieber eine private Tour mit dem Longtailboot zu machen. Das ist zwar nicht ganz billig, dafür könnt ihr euch aber auch aussuchen, wo ihr hinwollt, wo ihr wie lange bleiben wollt, wann ihr generell los wollt, wie lange ihr unterwegs sein wollt usw. Wir haben am zweiten Tag zwei Deutsche kennengelernt, mit denen wir die restlichen Tage auf Phi Phi verbracht haben. Die Longtailbootpreise sind bei diesen privaten Touren immer für zwei Personen, für jede Person mehr muss zwar ein Aufpreis gezahlt werden, die Kosten p.P. sind dann aber trotzdem geringer als wenn man nur zu zweit auf dem Boot unterwegs ist. Wir sind schon früh los (ich glaube so gegen 7:30/8 Uhr) und hatten eigentlich eine 4-Insel-Tour (Koh Phi Phi Don, Koh Phi Phi Ley, Mosquito Island und Bamboo Island) geplant. Auf Grund des Wetters und des hohen Wellengangs konnten wir aber leider nicht nach Mosquito und Bamboo Island, so dass wir uns bei unserer 5- oder 6-stündigen (ich weiß es nicht mehr genau) Tour ausschließlich auf die beiden Koh Phi Phi Inseln beschränken mussten. Aber auch dort gab es auf jeden Fall genug schöne Orte zu entdecken, auch wenn ich die beiden anderen Inseln super gerne gesehen hätte. Immerhin ein Grund eines Tages wieder zu kommen. ;)

MAYA BAY:

Our first stop was Maya Bay on Phi Phi Lay, I think a lot of you may know this spot from the movie „The Beach“. We decided to come here first to avoid the crowd of people. The bay is really beautiful, the sand is white and the beach is framed by limestone rocks. But it isn’t really a spot to relax and chill ‚cause there are too many people. If you want to visit Maya Bay you should be there before 9 am to have a little time to enjoy this beautiful place on earth.

Der erste Stopp unserer Longtailtour war die Maya Bay auf Phi Phi Lay. Die von Kalkfelsen eingerahmte Bucht mit schneeweißem Sand dürfte vielen von euch aus dem Film „The Beach“ mit Leonardo di Cabrio bekannt vorkommen. Wir wollten dort direkt als erstes hin, weil die Bucht ab 9 von den Massen überströmt wird. Ich glaube wir waren so gegen 8:15 da und selbst da war es schon voll, es ging aber gerade noch so. Wenn man schonmal auf Koh Phi Phi ist sollte man sich die Maya Bay nicht entgehen lassen, es ist wirklich schön. Richtig chillen kann man aber an der Bucht nicht, dafür ist es viel zu voll. Es lohnt sich aber der Bucht einen kurzen Besuch abzustatten!




MONKEY BEACH:

Another stop of our longboat tour was Monkey Beach at the west coast of Phi Phi Don. This beach was really beautiful too and if you are here at the right time you don’t have to share the beach and the there living monkeys with too many people. But please don’t feed the monkeys!

Ein weiterer Stop bei unserer Tour war der Monkey Beach, auch ein richtig, richtig schöner Strand . Wenn man Glück hat muss man den Strand und die dort lebenden Affen mit gar nicht so vielen Menschen teilen. Am Strand stehen Schilder auf denen steht, dass man die Affen nicht füttern soll, damit sie nicht verlernen sich selbst Nahrung zu besorgen, natürlich halten sich super viele Touristen nicht daran, füttern die Affen und lassen zu allem Überfluss ihren Müll am Strand liegen. Wir haben uns natürlich brav an die Regeln gehalten und sogar Müll von anderen Leuten mitgenommen, richtig vorbildlich. ;) Ein Stop am Monkey Beach lohnt sich meiner Meinung nach definitiv!

SNORKELING:

We did several snorkeling stops, the best spot was in the area of Wang Long Cave/Laem Wang Long, there were soooo many beautiful fishes and snorkeling was lots of fun!

Auf unserer Tour haben wir mehrere Schnorchelstops eingelegt, der schönste Stop war eindeutig rund um die Wang Long Cave/Laem Wang Long, sooo viele bunte Fische auf einem Fleck habe ich noch nie gesehen! Dort zu schnorcheln hat wirklich richtig viel Spaß gemacht!

VIEW POINT:

Another must do when you are on Koh Phi Phi is the viewpoint, or better the viewpoints because there are more than just one. When you start in Phi Phi Village you just have to follow the signs to the viewpoint(s), the path is very exhausting and we were totally sweaty when we arrived but the view was absolutely worth it. The viewpoints are a „highlight“ on Koh Phi Phi, so you should come here early in the morning, so this place isn’t overcrowded. When you come here in the evening there’s no water in Loh Dalum Bay (the right one in the photos) because of low tide.

Ein weiteres Must Do,  wenn ihr auf Koh Phi Phi seid ist der View Point bzw. die View Points. Vom Zentrum aus führen mehrere Wege zu den Viewpoints, die ausgeschildert sind. Wir sind auf dem Hinweg den Berg hochgelaufen und zurück dann ganz viele Stufen runter gelaufen. Der Weg war MEGA anstrengend, wir waren alle richtig nass geschwitzt und mussten uns oben angekommen erstmal reklimatisieren und trocknen, aber der Aufstieg hat sich definitiv gelohnt! Wenn ihr auch den Weg über die Straße den Berg hoch nehmt, könnt ihr irgendwann links zum offiziellen Viewpoint gehen (2. Foto) oder rechts lang noch ein Stückchen höher gehen, dann kommt ihr zu einer Art Terrasse (1. Foto). Beim offiziellen Viewpoint gibt es eigentlich sogar zwei Viewpoints, der erste ist ein Stück tiefer, dementsprechend ist der Blick von da auch nicht so toll. Wenn ihr hin den Weg über die Straße den Berg hoch nehmt und dann auch zurück den Weg über die Stufen kommt ihr sowieso zwangsläufig am unteren 1. Viewpoint vorbei. Ich würde euch empfehlen möglichst früh zum Viewpoint zu gehen, dann ist es noch nicht so heiß und nicht so voll und die Buchten sind beide mit Wasser gefüllt. Zum Sonnenuntergang ist es bestimmt auch schön, allerdings ist die Loh Dalum Bay (die rechte auf den Fotos) dann auf Grund von Ebbe „leer“. Wir waren mittags bei den Viewpoints, da es morgens geregnet hat, wahrscheinlich war der Weg auch deswegen nochmal extra anstrengend, die Luftfeuchtigkeit lag gefühlt bei 100000%. ;) Bei den beiden offiziellen Viewpoints müsst ihr übrigens Eintritt zahlen, während der andere Viewpoint kostenfrei ist.

BEACHES:

Caused by the weather we couldn’t explore all the beaches I wanted to. But Long Beach, where our bungalow was located and Monkey Beach were very nice! The both main beaches Ton Sai Bay and Loh Dalum Bay are too overcrowded and built up.

Beaches I wanted to visit and should be really nice are: Loh Moo Dee Bay, Pak Nam Bay, Loh Bagao Bay and Loh Lana Bay. Some of them can only reached by boat.

Wir konnten auf Grund des Wetters leider lange nicht so viele Strände auschecken, wie ich es mir vorgenommen hatte. Der Long Beach, an dem ja auch unser Bungalow lag, ist aber wirklich schön! Auch der Monkey Beach ist richtig schön! Die beiden Hauptstrände am Zentrum (Ton Sai Bay & Loh Dalum Bay) kann ich nicht so empfehlen, weil sie einfach viel zu voll und zugebaut sind. Auf den Fotos unten seht ihr die Loh Dalum Bay bei Ebbe am Abend.

Strände, die besonders schön sein sollen, die wir aber leider nicht besuchen konnten sind folgende: Loh Moo Dee Bay, Pak Nam Bay, Loh Bagao Bay und Loh Lana Bay. Manche davon sind aber nur mit dem Boot erreichbar.


WHERE TO EAT:

You can find food everywhere in Phi Phi Village. There you have thai food, western food, thai pancakes, smoothies, coconut icecream, everything. 

Für Essen auf Koh Phi Phi habe ich ehrlich gesagt keine spezielle Empfehlung, aber im Zentrum findet ihr eigentlich alles! Thailändische Küche, westliche Küche, Thai Pancakes, Smoothies, Kokos Eis, aaaaalllleeees! Wir sind einfach immer rumgelaufen und haben geschaut, worauf wir Hunger haben und wo es okay/gut aussah!

 

You can also find supermarkets, ATM, souvenirs, clothes, laundry services, tattoo studios etc. in Phi Phi Village. Don’t forget to bring a lot of mosquito spray to Koh Phi Phi!

In Phi Phi Village gibt es abgesehen von jeder Menge Essensmöglichkeiten auch Supermärkte, ATM Automaten, Souvenirläden, Klamottenläden, „Waschsalons“ (1 KG Wäsche kostet in der Regel 40 Baht, also ca. 1€), Tattoostudios usw., also alles was typisch für das touristische Thailand ist. Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Wenn ihr auf den Inseln unterwegs seid, packt unbedingt viel Moskitospray (am besten mit einer hohen %-zahl deet) ein, sonst werdet ihr tot gestochen!

So, das war es schon mit meinem kleinen Koh Phi Phi Travelguide, ich hoffe ihr konntet den ein oder anderen Tipp mitnehmen, falls es euch auch nach Koh Phi Phi verschlagen sollte. Im nächsten Travelguide berichte ich euch über unsere Zeit auf Koh Samui! Küsse!

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